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Alexander Superial DC Alto 1 Blatt
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2 von 5 Sternen!

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Alexander
Superial Blätter


Wer kennt das nicht. Man öffnet eine Box mit Blätter und die Probleme fangen an. Das eine ist zu weich, das andere klingt nicht gut usw. Oft befinden sich in einer Box nur 2 gute Blätter.
Das hat auch Tom Alexander geärgert und er hat angefangen sein Blatt zu entwickeln.

Die Blätter von Tom Alexander gehören zur am schnellsten wachsenden Reedmarke auf dem Markt. In Deutschland noch ein absoluter Geheimtipp und sehr schwer zu bekommen. In Amerika zählen sie schon zu den Favoriten unter den Saxophonnisten. Diese Blätter sind keine Massenware wie bei anderen namhaften Herstellern. Sie werden mit mit den besten Rohstoffen und  höchster Sorgfalt hergestellt, dies  gewährleistet eine top Qualität .

Hier ein kleiner Auszug der Saxophonnisten, die Alexander Reeds spielen:

Seamus Blake, Ravi Coltrane, Vincent Herring, David Liebman, Joe Lovano,Brandford Marsalis, Greg Osby, Jaleel Shaw, Harry Sokel .....


 SUPERIAL.GIF

Alexander Superial
Blätter


Das Alexander Superial ist die beste Wahl für einen warmen Klang, die richtige Resonanz, und gute Ansprache über alle Lagen. Es sind einzeln geschnittenen Blätter und hat den "amerikanischen Sound". Dieses Blatt wurde in unzähligen Tests und in  enger Zusammenarbeit mit dem Mundstückdesigner Ralph Morgan entwickelt. Nach langer Testphase  waren wir uns endlich sicher, dass dieses Blatt in Produktion gehen sollte.  Die Kombination dieser neuen Entwicklung, beeinflusst durch traditionelle (ausprobierte) Herstellungsweisen  und die beste Qualität  des Rohrholz ermöglichte die Herstellung des  originalen Alexander Superial-Blattes, in der gelben Metallbox.

DC.GIF

Superial DC
Blätter


Nachdem das Superial gut auf dem Mark eingeführt und etabliert war, haben wir uns Gedanken über ein anderes Blattmodell gemacht. Wir wollten ein Blatt entwickeln, dass andere Saxophonnisten anspricht, die eine andere Ansprache oder einen anderen Schnitt bevorzugen. Mir dem gleichen Rohrholz begannen wir eine Testreihe. Durch gezielte Änderungen entwickelten wir ein Blatt mit anderen
Charaktereigenschaften, als die des Superials. Es entstand das Superial D.C. (double-cut). Dieses Blatt besitzt eine härtere Spitze, etwas mehr Holz im Herz und an den Seiten. Diese Konstellation  produziert einen soliden Ton, eine stärkere Projektion  und eine etwas dunklere Klangfarbe. Das D.C. ist hervorragend geeignet für Podium-Bands, Big Bands und Fanfaren. Der Tenorsaxophonist Joe Lavano sagte uns, dass er sehr beeindruckt war vom DC. Dieses Blatt ist bei Profis sehr beleibt, die alles von einem Blatt erwarten. Dennoch besitzt dieses Blatt eine wunderbare Balance vom hohen Fis bis zum Tiefen B. Das D.C. wurde 1995 auf dem Markt eingeführt.

CLASSIQUE.jpg


Superial Classique
Blätter


1997 führten wir ein Blatt für die mehr klassischen Spieler ein. Wir nahmen das Klarinettenblatt als Ausgangspunkt. Wir wollten ein Blatt zu entwickeln, dass eine breiter Ausdruckmöglichkeit und den klassisch eingefärbten Charakter besitzt. Ein Blatt das warm, dynamisch in der Balance und voll in der Klangfarbe klingen sollte. Wir erinnerten uns, dass es früher ein Blatt gab das von führenden Klarinetisten und dem Chicago Symphony Orchester gerne gespielt wurde. Dieses Blatt war allerdings kommerziell kein Erfolgtdieses Blatt war das Vorbild für unser Blatt. Es musste allerdings den heutigen Anforderungen der Musiker entsprechen.

Zusammen mit Berufsmusikern entwickelten wir das Superial Classic. Wir schafften es ein Blatt herzustellen, das eine Kombination ist. Es hat alles klanglicht Eigenschaften des alten beliebten Blattes und die modernen Eigenschaften eines Alexander Qualitätblatt. Das Blatt hat eine dynamische Ansprache, klingt hell und ist über alle Register gut ausbalanciert. Es hat einen singende Ton mit klassischem Klang.

Lesen Sie die
Geschichte von Tom Alexander, der Mann hinter den Superial-Blättern.

Vor einigen Jahren spielte ich beruflich viel Saxophon in sehr verschiedenen Musikstilen, ich merkte, dass ich Blatt für Blatt und Schachtel nach Schachtel nahm, sogar die allerbesten Marken spielten nicht perfekt oder hielten nicht lang. Jedes mal wieder der Frust "wird das Blatt dieses Auftreten durchhalten" oder "spielt es so brilliant wie ich es will ?

Wollte ich ein Blatt haben, mit dem ich zufrieden sein würde und alle Solos perfekt spielen könnte, dann würde ich selbst ein Blatt entwerfen müssen. Schon bald kam ich dahinter, dass der Hauptgrund für den schnellen Verschleiß des Blattes die Qualität des Rohrholzes selbst war. Dies wurde durch mehrere Spieler bestätigt, die ich kenne.

Mit diesen Gedanken machte ich mich auf die Suche nach der besten Qualität des Rohrholz. Ich fand dies im  Departement VAR in Frankreich, wo alles berücksichtigt war. Hier war  Rohrholz in der höchsten Qualität, genannt ARUNDO DONAX, zu finden. Die idealen Voraussetzungen des Bodens und das Klima ermöglichen, dass VAR ein ideales wildes Rohrholz liefert. Ich konnte es vor lauter Glück nicht fassen, dass ich die Quelle des wilden Rohrholzes in VAR gefunden hatte. Hier wurden die Besten Ernten eingefahren. Es liegt in der Nähe der Berge in denen Marmor abgebaut wurde. Es scheint, dass dieses Marmor in Form von Kieselsäure, gerade einen guten Einfluss ausübt auf die Wurzel des ausgezeichneten Rohrholzes. Das ist der Grund, dass dieses Blatt so dauerhaft ist. Ich lernte auch, dass dies ARUNDO DONAX - Rohrholz ein kostbarer und gewinnträchtiger Handelsartikel geworden ist.

Ein augenscheinliches Kennzeichen dieser Rohrholzsorte ist das Verhältnis von Faser und Fruchtfleisch. Der prozentuale Anteil Fruchtfleisch ist so niedrig, dass es nicht schwammig wird nach einer Weile des Spielens.  Dies ist das verräterische Kennzeichen der qualitativ weniger guten, billigen Blätter. Dieses Rohrholz jedoch, mit einem ausgewogenen Verhältnis von Faser und Fruchtfleisch, ließ ein Blatt entstehen, dass Federkraft aufweist und dauerhaft ist. Außerdem besitzt es eine bestimmte Spannkraft, die wir noch von den großen Herstellern der Vergangenheit her kennen. Eine andere wichtige Überlegung war, dass ich sicher sein musste, dass es das richtige Alter besaß und in der richtigen Art getrocknet wurde.Dies war nötig, um dafür zu sorgen, dass es die richtige Reife und Dauerhaftigkeit besitzt, die ein Blatt aufweisen muss. Um den höchsten Qualitätsansprüchen des Spielers zu genügen. Der folgende Schritt war das Schneiden und Testen der Härte des Blattes. Wir haben den Vorteil, dass dies durch computergesteuerte Maschinen übernommen wird. Das rohe Rohrholz läuft durch die Schnittmaschine und wird Diamantgeschliffen, um zu gewährleisten, dass es Plan ist und somit gut auf den Tisch des Mundstückes aufliegt. Der letzte Schritt war das Überdenken des Entwurfes der Prototypen, woraus schließlich die aktuellen Modelle entstanden sind. Ein Blatt mit den Qualitäten der älteren Modelle, weiterentwickelt für die Anforderungen der modernen Zeit. Wir können nun weitermachen mit den eigentlichen Spezifikationen der Modelle untereinander:

Alexander Superial, Superial DC und Super Classic.. 

Tom Alexander


Anmerkungen
über Alexander-Blätter und
die Stärken

 

Alexander Superial , Superial DC und Superial Classic sind lieferbar für Klarinette, Sopran-, Alt-, Tenor- und
Baritonsaxophon.

Stärken gibt es von 1,5 bis 4,5 und diese sind härter als z.B. Ricoo-Blätter.

 Die Blätter sollten erst nass gemacht werden in warmen bis lauwarmen Wasser und anschließend auf eine flache Platte z.B. Glas gelegt werden. Achten Sie darauf, dass das ganze Blatt vollständig nass ist. Ein Blatt dessen Spitze nur nass ist, neigt zum Quietschen. Massieren Sie das Blatt von hinten nach vorn, fest mit beiden Fingern Richtung Spitze, um das Rohrholz zu stabilisieren. Danach können Sie 2-3 Tage ein paar Minuten darauf spielen. Die Blätter tendieren noch zum Aushärten nach einigen Tagen des Spielens. Einem etwas zu harten Blatt kann man entgegenwirken, indem man mit einem leichten Druck des Daumens vom Herz zur Spitz reibt, um die Fasern aufzulockern. Es verlangt etwas Übung aber der Trick funktioniert! Wir raten Ihnen auch, ihre trockenen Blätter in einem abgeschlossenen aufzubewahren, um die Luftfeuchtigkeit des Blattes stabil zu halten. Atmosphärische Veränderungen üben einen Einfluss auf das Verhalten des Blattes aus. Der Prozentsatz sehr gut funktionierender Blätter pro Schachtel ist sehr hoch, dies haben wir inzwischen von mehreren Spielern erfahren und gehört.

Ein Grund ist, dass die Blätter sehr plan aufliegen. Um dies zu untersuchen, legt man ein Metalllineal auf die Tischseite des Blattes und hält es gegen das Licht. Es darf gewissermaßen kein Licht zwischen Lineal und Unterkante des Blattes fallen. Kontrollieren Sie auch regelmäßig den Tisch des Mundstückes auf Unregelmäßigkeiten der Ebene. Das Ganze, das Blatt, der S-Bogen, das Mundstück, die Blattschraube: alles zusammen muss optimal abgestimmt sein, um gut spielen zu können. Ein Saxophon, welches nicht dicht ist, andere technische Unzulänglichkeiten besitzt, eine schlecht Blattschraube oder in Mundstück, welches aus der Balance geraten ist, wird meistens mit einem schlechten Blatt in Verbindung gebracht, sogar wenn es dies nicht gibt ! 

Also versichern Sie sich der Topform ihres Saxophons. Noch eben zurück zu den Superial-Blättern; wir haben einen Bericht über ein Blatt gesehen, dass schon mehrerer Monate benutzt wird und noch spielt! Um ehrlich zu sein, wir waren auch skeptisch, bis wir es miteigenen Augen sahen und unseren eigenen Ohren hörten! Nicht alle Blätter werden solang funktionieren, ebenso wenig werden alle Blätter so konsistent sein; Rohrholz bleibt ein Naturprodukt. Doch sind wir davon überzeugt, dass Rohrholz-Blätter im Gegensatz zu Plastikblättern weitestgehend die besten Klangfarben produzieren.. Wir streben nach der besten Qualität und wir hoffen, das Sie uns recht geben.

Vergleichbare
Marken/Stärken
Auch ist es unmöglich einen direkten Vergleich mit anderen Marken zu ziehen, geben wir Ihnen eine Liste mit in etwa vergleichbaren Marken und den Superial Blaettern:
Rico(Royal) / LaVoz / Van Doren-Java: versuch Superial
Hemke/ Rico Royal / Rico Jazz / Van Doren V16: versuch DC
Van Doren Classic: versuch Classique
Weiter Informationen finden sie direkt auf Tom Alexanders hompage:
www.superial.com

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Alexander
Superial Blätter


Wer kennt das nicht. Man öffnet eine Box mit Blätter und die Probleme fangen an. Das eine ist zu weich, das andere klingt nicht gut usw. Oft befinden sich in einer Box nur 2 gute Blätter.
Das hat auch Tom Alexander geärgert und er hat angefangen sein Blatt zu entwickeln.

Die Blätter von Tom Alexander gehören zur am schnellsten wachsenden Reedmarke auf dem Markt. In Deutschland noch ein absoluter Geheimtipp und sehr schwer zu bekommen. In Amerika zählen sie schon zu den Favoriten unter den Saxophonnisten. Diese Blätter sind keine Massenware wie bei anderen namhaften Herstellern. Sie werden mit mit den besten Rohstoffen und  höchster Sorgfalt hergestellt, dies  gewährleistet eine top Qualität .

Hier ein kleiner Auszug der Saxophonnisten, die Alexander Reeds spielen:

Seamus Blake, Ravi Coltrane, Vincent Herring, David Liebman, Joe Lovano,Brandford Marsalis, Greg Osby, Jaleel Shaw, Harry Sokel .....


 SUPERIAL.GIF

Alexander Superial
Blätter


Das Alexander Superial ist die beste Wahl für einen warmen Klang, die richtige Resonanz, und gute Ansprache über alle Lagen. Es sind einzeln geschnittenen Blätter und hat den "amerikanischen Sound". Dieses Blatt wurde in unzähligen Tests und in  enger Zusammenarbeit mit dem Mundstückdesigner Ralph Morgan entwickelt. Nach langer Testphase  waren wir uns endlich sicher, dass dieses Blatt in Produktion gehen sollte.  Die Kombination dieser neuen Entwicklung, beeinflusst durch traditionelle (ausprobierte) Herstellungsweisen  und die beste Qualität  des Rohrholz ermöglichte die Herstellung des  originalen Alexander Superial-Blattes, in der gelben Metallbox.

DC.GIF

Superial DC
Blätter


Nachdem das Superial gut auf dem Mark eingeführt und etabliert war, haben wir uns Gedanken über ein anderes Blattmodell gemacht. Wir wollten ein Blatt entwickeln, dass andere Saxophonnisten anspricht, die eine andere Ansprache oder einen anderen Schnitt bevorzugen. Mir dem gleichen Rohrholz begannen wir eine Testreihe. Durch gezielte Änderungen entwickelten wir ein Blatt mit anderen
Charaktereigenschaften, als die des Superials. Es entstand das Superial D.C. (double-cut). Dieses Blatt besitzt eine härtere Spitze, etwas mehr Holz im Herz und an den Seiten. Diese Konstellation  produziert einen soliden Ton, eine stärkere Projektion  und eine etwas dunklere Klangfarbe. Das D.C. ist hervorragend geeignet für Podium-Bands, Big Bands und Fanfaren. Der Tenorsaxophonist Joe Lavano sagte uns, dass er sehr beeindruckt war vom DC. Dieses Blatt ist bei Profis sehr beleibt, die alles von einem Blatt erwarten. Dennoch besitzt dieses Blatt eine wunderbare Balance vom hohen Fis bis zum Tiefen B. Das D.C. wurde 1995 auf dem Markt eingeführt.

CLASSIQUE.jpg


Superial Classique
Blätter


1997 führten wir ein Blatt für die mehr klassischen Spieler ein. Wir nahmen das Klarinettenblatt als Ausgangspunkt. Wir wollten ein Blatt zu entwickeln, dass eine breiter Ausdruckmöglichkeit und den klassisch eingefärbten Charakter besitzt. Ein Blatt das warm, dynamisch in der Balance und voll in der Klangfarbe klingen sollte. Wir erinnerten uns, dass es früher ein Blatt gab das von führenden Klarinetisten und dem Chicago Symphony Orchester gerne gespielt wurde. Dieses Blatt war allerdings kommerziell kein Erfolgtdieses Blatt war das Vorbild für unser Blatt. Es musste allerdings den heutigen Anforderungen der Musiker entsprechen.

Zusammen mit Berufsmusikern entwickelten wir das Superial Classic. Wir schafften es ein Blatt herzustellen, das eine Kombination ist. Es hat alles klanglicht Eigenschaften des alten beliebten Blattes und die modernen Eigenschaften eines Alexander Qualitätblatt. Das Blatt hat eine dynamische Ansprache, klingt hell und ist über alle Register gut ausbalanciert. Es hat einen singende Ton mit klassischem Klang.

Lesen Sie die
Geschichte von Tom Alexander, der Mann hinter den Superial-Blättern.

Vor einigen Jahren spielte ich beruflich viel Saxophon in sehr verschiedenen Musikstilen, ich merkte, dass ich Blatt für Blatt und Schachtel nach Schachtel nahm, sogar die allerbesten Marken spielten nicht perfekt oder hielten nicht lang. Jedes mal wieder der Frust "wird das Blatt dieses Auftreten durchhalten" oder "spielt es so brilliant wie ich es will ?

Wollte ich ein Blatt haben, mit dem ich zufrieden sein würde und alle Solos perfekt spielen könnte, dann würde ich selbst ein Blatt entwerfen müssen. Schon bald kam ich dahinter, dass der Hauptgrund für den schnellen Verschleiß des Blattes die Qualität des Rohrholzes selbst war. Dies wurde durch mehrere Spieler bestätigt, die ich kenne.

Mit diesen Gedanken machte ich mich auf die Suche nach der besten Qualität des Rohrholz. Ich fand dies im  Departement VAR in Frankreich, wo alles berücksichtigt war. Hier war  Rohrholz in der höchsten Qualität, genannt ARUNDO DONAX, zu finden. Die idealen Voraussetzungen des Bodens und das Klima ermöglichen, dass VAR ein ideales wildes Rohrholz liefert. Ich konnte es vor lauter Glück nicht fassen, dass ich die Quelle des wilden Rohrholzes in VAR gefunden hatte. Hier wurden die Besten Ernten eingefahren. Es liegt in der Nähe der Berge in denen Marmor abgebaut wurde. Es scheint, dass dieses Marmor in Form von Kieselsäure, gerade einen guten Einfluss ausübt auf die Wurzel des ausgezeichneten Rohrholzes. Das ist der Grund, dass dieses Blatt so dauerhaft ist. Ich lernte auch, dass dies ARUNDO DONAX - Rohrholz ein kostbarer und gewinnträchtiger Handelsartikel geworden ist.

Ein augenscheinliches Kennzeichen dieser Rohrholzsorte ist das Verhältnis von Faser und Fruchtfleisch. Der prozentuale Anteil Fruchtfleisch ist so niedrig, dass es nicht schwammig wird nach einer Weile des Spielens.  Dies ist das verräterische Kennzeichen der qualitativ weniger guten, billigen Blätter. Dieses Rohrholz jedoch, mit einem ausgewogenen Verhältnis von Faser und Fruchtfleisch, ließ ein Blatt entstehen, dass Federkraft aufweist und dauerhaft ist. Außerdem besitzt es eine bestimmte Spannkraft, die wir noch von den großen Herstellern der Vergangenheit her kennen. Eine andere wichtige Überlegung war, dass ich sicher sein musste, dass es das richtige Alter besaß und in der richtigen Art getrocknet wurde.Dies war nötig, um dafür zu sorgen, dass es die richtige Reife und Dauerhaftigkeit besitzt, die ein Blatt aufweisen muss. Um den höchsten Qualitätsansprüchen des Spielers zu genügen. Der folgende Schritt war das Schneiden und Testen der Härte des Blattes. Wir haben den Vorteil, dass dies durch computergesteuerte Maschinen übernommen wird. Das rohe Rohrholz läuft durch die Schnittmaschine und wird Diamantgeschliffen, um zu gewährleisten, dass es Plan ist und somit gut auf den Tisch des Mundstückes aufliegt. Der letzte Schritt war das Überdenken des Entwurfes der Prototypen, woraus schließlich die aktuellen Modelle entstanden sind. Ein Blatt mit den Qualitäten der älteren Modelle, weiterentwickelt für die Anforderungen der modernen Zeit. Wir können nun weitermachen mit den eigentlichen Spezifikationen der Modelle untereinander:

Alexander Superial, Superial DC und Super Classic.. 

Tom Alexander


Anmerkungen
über Alexander-Blätter und
die Stärken

 

Alexander Superial , Superial DC und Superial Classic sind lieferbar für Klarinette, Sopran-, Alt-, Tenor- und
Baritonsaxophon.

Stärken gibt es von 1,5 bis 4,5 und diese sind härter als z.B. Ricoo-Blätter.

 Die Blätter sollten erst nass gemacht werden in warmen bis lauwarmen Wasser und anschließend auf eine flache Platte z.B. Glas gelegt werden. Achten Sie darauf, dass das ganze Blatt vollständig nass ist. Ein Blatt dessen Spitze nur nass ist, neigt zum Quietschen. Massieren Sie das Blatt von hinten nach vorn, fest mit beiden Fingern Richtung Spitze, um das Rohrholz zu stabilisieren. Danach können Sie 2-3 Tage ein paar Minuten darauf spielen. Die Blätter tendieren noch zum Aushärten nach einigen Tagen des Spielens. Einem etwas zu harten Blatt kann man entgegenwirken, indem man mit einem leichten Druck des Daumens vom Herz zur Spitz reibt, um die Fasern aufzulockern. Es verlangt etwas Übung aber der Trick funktioniert! Wir raten Ihnen auch, ihre trockenen Blätter in einem abgeschlossenen Plastiktütchen aufzubewahren, um die Luftfeuchtigkeit des Blattes stabil zu halten. Atmosphärische Veränderungen üben einen Einfluss auf das Verhalten des Blattes aus. Der Prozentsatz sehr gut funktionierender Blätter pro Schachtel ist sehr hoch, dies haben wir inzwischen von mehreren Spielern erfahren und gehört.

Ein Grund ist, dass die Blätter sehr plan aufliegen. Um dies zu untersuchen, legt man ein Metalllineal auf die Tischseite des Blattes und hält es gegen das Licht. Es darf gewissermaßen kein Licht zwischen Lineal und Unterkante des Blattes fallen. Kontrollieren Sie auch regelmäßig den Tisch des Mundstückes auf Unregelmäßigkeiten der Ebene. Das Ganze, das Blatt, der S-Bogen, das Mundstück, die Blattschraube: alles zusammen muss optimal abgestimmt sein, um gut spielen zu können. Ein Saxophon, welches nicht dicht ist, andere technische Unzulänglichkeiten besitzt, eine schlecht Blattschraube oder in Mundstück, welches aus der Balance geraten ist, wird meistens mit einem schlechten Blatt in Verbindung gebracht, sogar wenn es dies nicht gibt ! 

Also versichern Sie sich der Topform ihres Saxophons. Noch eben zurück zu den Superial-Blättern; wir haben einen Bericht über ein Blatt gesehen, dass schon mehrerer Monate benutzt wird und noch spielt! Um ehrlich zu sein, wir waren auch skeptisch, bis wir es miteigenen Augen sahen und unseren eigenen Ohren hörten! Nicht alle Blätter werden solang funktionieren, ebenso wenig werden alle Blätter so konsistent sein; Rohrholz bleibt ein Naturprodukt. Doch sind wir davon überzeugt, dass Rohrholz-Blätter im Gegensatz zu Plastikblättern weitestgehend die besten Klangfarben produzieren.. Wir streben nach der besten Qualität und wir hoffen, das Sie uns recht geben.

Vergleichbare
Marken/Stärken
Auch ist es unmöglich einen direkten Vergleich mit anderen Marken zu ziehen, geben wir Ihnen eine Liste mit in etwa vergleichbaren Marken und den Superial Blaettern:
Rico(Royal) / LaVoz / Van Doren-Java: versuch Superial

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